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Auf zu neuen Ufern…

Arbeitsvertrag...

Vor kurzem habe ich es auf Facebook schon einmal kund getan, jetzt auch hier: Ich wechsel zum 01.02.2013 innerhalb des DB Konzerns in ein neues Aufgabengebiet.

Kenner der DB-Marken sehen es sofort: Meine Reise führt mich zum Personenverkehr der Deutschen Bahn. Genau genommen werde ich am 01.02.2013 im Team Social Media Management bei der DB Vertrieb GmbH anfangen.

„Social Media bei DB Vertrieb?“ werden manche denken… Was machen die denn genau? Nun ja, zum Beispiel die beiden Auftritte auf Facebook und Twitter des Personenverkehrs. Genauer könnt Ihr Euch das im Album bei DB Bahn auf Facebook anschauen. Für mich geht mit der neuen Stelle auch ein Traum in Erfüllung: Das Thema Social Media fasziniert mich und ich freue mich darauf, mich auch beruflich noch stärker damit beschäftigen zu können.

Genau dafür liebe ich auch den DB Konzern als Arbeitgeber: Man kann sich in viele Richtungen weiter entwickeln, wenn man das möchte. Einen kleinen Einblick erhaltet Ihr im neuen Spot der DB:

Du – ja Du – kannst mein Nachfolger bei DB Training werden

Ich habe meine Zeit bei DB Training sehr genossen – und ich tue es auch noch in den nächsten Monaten. DB Training bietet, gerade für Neueinsteiger im DB Konzern, eine unglaublich gute Chance den Konzern kennen zu lernen.

DB Training bildet den DB Konzern in einem Mikrokosmos ab – alle Geschäftsfelder in vielen Facetten. DB Training arbeitet als Dienstleister für den gesamten DB Konzern und für Kunden außerhalb des Konzerns. Dadurch hat man die Chance extrem viele Bereiche des Konzerns aus der Meta-Perspektive kennen zu lernen.

Bei DB Training arbeite ich im Team Marketing & Kommunikation – auch hier gibt es einen ähnlichen Vorteil. Das Team Marketing & Kommunikation arbeitet für alle Organisationseinheiten von DB Training, d.h. man lernt wirklich sehr schnell viele verschiedene Bereiche kennen.

Die komplette Belegschaft von DB Training ist wirklich super. Ich habe immer wieder Unterstützung durch die Kollegen erfahren. Dafür und für das, was ich in den letzten sechs Jahren lernen konnte, bin ich sehr dankbar.

Genau das kannst Du jetzt erfahren und selbst erleben, wenn Du mein(e) Nachfolger(in) wirst. Die Stelle ist im Moment ausgeschrieben und Du kannst Dich darauf bewerben.

Einen kleinen Einblick in das Geschäft von DB Training gibt auch das Unternehmensportrait:

 

Ihr habt Fragen zur Stelle? Dann nur zu: kontaktiert mich, ich helfe gerne weiter. 🙂

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Stammzellenspende – Die erste Etappe: Informationen sammeln und Blut abnehmen lassen

Vor genau einer Woche habe ich Euch das erste Mal von meiner möglichen Stammzellen-Spende berichtet. Auch hatte ich Euch versprochen, Euch auf den üblichen Kanälen auf dem Laufenden zu halten. Und einer dieser Kanäle ist mein Blog.

Eine Sache vornweg um Missverständnissen vorzubeugen. Diese Berichterstattung mache ich definitiv nicht, um mich selbst zu feiern oder als “Held” darzustellen. Aber wenn ich durch meine Beiträge einen (oder mehrere Menschen) dazu bewegen kann, sich typisieren zu lassen, habe ich mein Ziel erreicht.

Wie ging es also weiter? Ich hatte schon angekündigt, dass ich eine frische Blutprobe abgeben musste. Diese wird für weitere und genauere Untersuchungen benötigt.

Informationen, Informationen, Informationen

Was ich von Anfang an sehr positiv bemerkt habe: Die Mitarbeiterin des Heidelberger Stammzellenspenderregisters (HSR) hat sich von Anfang darum gekümmert, dass ich möglichst viele Informationen habe. Direkt nach dem ersten Telefonat hat sie mir ein Info-Blatt zur Spende und dem weiteren Vorgehen geschickt. Schon am Telefon hat sie mir einiges zu den beiden verschiedenen Spende-Möglichkeiten gesagt.

Es gibt im Moment zwei verschiedene Methoden zur Stammzellen-Spende, wenn nicht gerade Nabelschnurblut vorhanden ist: Die periphere Blutstammzellspende und die Knochenmarkspende. Sehr vereinfacht erklärt ist der Unterschied, dass die erstgenannte Methode keine Operation ist, die zweite hingegen schon. Mehr könnt Ihr über den Link oben in der Wikipedia nachlesen.

Mit Informationen ging es auch direkt weiter: Das HSR schickte mir ein Blutentnahme-Set. Darin enthalten: Drei Röhrchen für das Blut, zwei Nadeln und einiges an Papier.

Hausarzt-Set für die Blutabnahme #Stammzellenspende

Unter anderem enthielt das Päckchen auch einen Fragebogen, den ich ausfüllen musste. Dort wurden zu 80% Fragen gestellt, die jeder Blutspender kennt. Ein paar zusätzliche Fragen waren auch enthalten. Aber schließlich muss man auch auf Nummer sicher gehen.

Die Blutspende

Ich habe für die Blutspende einen Termin bei einer normalen Hausärztin ausgemacht. Im Päckchen aus Heidelberg waren auch zwei Begleitschreiben an den behandelnden Arzt. In dem einen war erläutert, wie das Blut abgenommen werden und verpackt werden soll. In dem anderen wurde darauf hingewiesen, dass die Blutabnahme nach einer Stellungnahme des Bundesgesundheitsministeriums von der Praxisgebühr befreit ist.

Ich bin also heute Morgen zur Ärztin gegangen.

Dort habe ich meine erste Überraschung erlebt: Da ich noch nie in dieser Arztpraxis war, wurde verlangt, dass ich zuerst zur Ärztin muss. Hierfür musste ich die 10€ Praxisgebühr doch bezahlen. Ohne dieses Gespräch würde es nicht gehen. Was für dieses Gespräch zusätzlich an meine Krankenkasse belastet wurde, würde mich sehr interessieren.

Ich habe also erst einmal eine halbe Stunde gewartet und bin anschließend zur Ärztin herein gerufen worden. Das “Gespräch” hat mich schon beinahe wütend gemacht. Es lief ziemlich genau so ab:

Ärztin: “Sie kommen also zur Blutabnahme, weil Sie Stammzellen spenden wollen”

Ich: “Naja, noch steht ja nicht fest, ob ich spende. Aber ja”

Ärztin: “Sie wissen, welche Methoden es zur Stammzellenspende gibt?”

Ich: “Ja, das erläutert mir das HSR.” In dem Schreiben an die Ärztin stand übrigens auch explizit, dass die Aufklärung über die Methoden das HSR übernimmt.

Ärztin: “OK, das Blut abnehmen mach die Arzthelferin”

Das war es dann schon. Für diese gefühlt 1,5 Minuten habe ich also 10€ bezahlt und es wurde sicherlich noch etwas an die Krankenkasse berechnet. Da läuft doch etwas extrem schief in unserem System. Aber über die Praxisgebühr wird ja sowieso diskutiert.

Dann habe ich also ein bisschen Blut abgenommen bekommen (ein kleiner Pieks, sonst habe ich nichts gemerkt). Und das war es dann auch schon.

Wie geht es weiter?

Tja, jetzt heißt es erst einmal abwarten. Es kann zwischen 10-12 Wochen dauern, bis die fertigen Testergebnisse vorliegen. Danach wissen wir mehr – ich werde Euch berichten.

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So schnell kann es gehen: Stammzellen-Spender werden

Es kann so schnell gehen: Ein Anruf und schon ist man ganz schnell auf dem (harten) Boden der Realität.
So ging es mir heute. Ich war ganz normal, wie beinahe jeden Tag, am arbeiten im Büro. Da klingelt mein privates Handy. Ein Anruf aus Heidelberg, nicht unbedingt alltäglich. Die meisten Leute, die mich anrufen, sind eingespeichert.

Es war eine Mitarbeiterin des Heidelberger Stammzellspenderregister (HSR). Sie fragte mich, ob ich in den letzten Tagen einen Brief des HSR erhalten hätte. Nein, hatte ich nicht. Ich bin vor etwas mehr als einem halben Jahr umgezogen und habe dem HSR aus Versehen meine neue Adresse nicht mitgeteilt.

Vor über sieben Jahren hatte ich mich bei einer Typisierungs-Aktion an meiner Schule in das Register aufnehmen lassen. Ein kleiner Pieks, ein paar ml Blut und schon ist es vorbei gewesen. Damals war eine Lehrerin von uns an Leukämie erkrankt. Daher haben wir die Typisierungs-Aktion an unserer Schule durchgeführt.

Seit 2005 habe ich vom HSR, außer einem alljährlichen Weihnachtsbrief, nichts mehr gehört. Die Chance, dass jeder typisierte auch tatsächlich einmal als Spender in Frage kommt, ist äußerst gering. Dafür sind die menschlichen Körper zu unterschiedlich.

Bei mir ist die Chance Lebensretter zu sein heute aber deutlich gestiegen. Ich komme als Spender von Stammzellen in Frage. Das teilte mir die äußerst freundliche Mitarbeiterin des HSR mit. Sie teilte mir außerdem mit, dass zunächst eine frische Blutprobe von mir nötig sei, um die Übereinstimmung besser feststellen zu können. Gleichzeitig informierte sie mich, dass die Spende selbstverständlich freiwillig erfolgt und das ich keineswegs verpflichtet sei, die Blutprobe abzugeben.

Wir vereinbarten, dass sie mir die Unterlagen noch einmal per Mail zusendet und ich mich wieder melde. Kaum hatte ich aufgelegt, war für mich klar: Wenn ich helfen kann, werde ich das tun. Also werde ich demnächst ein bisschen Blut abzapfen lassen und hoffen, dass einer der potenziellen Spender, die für den erkrankten Menschen in Frage kommen, genügend übereinstimmende Merkmale mit diesem hat.

Gleichzeitig hat der Anruf mich auch irgendwie den ganzen Tag beschäftigt. Es kann so schnell gehen: An Leukämie kann theoretisch jeder erkranken. Allein in Deutschland erkranken jährlich 11.000 Menschen an Leukämie. Was, wenn es mich oder einen Menschen aus meiner direkten Umgebung trifft?
11.000 Menschen. Das bedeutet laut der DKMS, dass alle 45 Minuten ein neuer Mensch in Deutschland erkrankt. Da beschäftigen wir uns jeden Tag mit mehr oder wichtigen Themen. Eine solche Nachricht ist aber eben nicht alltäglich und damit irgendwie schockierend und wohltuend gleichzeitig.

Schockierend, weil es einem irgendwie die eigene Vergänglichkeit vor Augen führt. Wohltuend, weil es Hoffnung für einen erkrankten Patienten gibt. Ob nachher ein passender Spender dabei ist, kann jetzt noch keiner sagen. Aber alleine die Hoffnung hilft vielleicht schon (wenn der Patient/die Angehörigen überhaupt etwas davon wissen).

Was könnt Ihr alle tun?

Seid Ihr schon typisiert? Wenn nein, könntet Ihr Euch typisieren lassen. Das tut auch gar nicht weh!
Wo? Es gibt immer mal wieder Typisierungs-Aktionen. Oder, und diese Möglichkeit gibt es, glaube ich noch nicht sooo lange: Ihr lasst Euch ein Set zusenden.
Darin ist ein Wattestäbchen, mit dem Ihr, wie im Fernsehen, einen Abstrich Eurer Wangenschleimhaut nehmen könnt. Das wird eingeschickt und schon seid Ihr (natürlich anonymisiert) in einer weltweiten Datenbank. Ihr geht damit keinerlei Verpflichtungen ein. Wenn Ihr als Spender in Frage kommt, könnt Ihr ganz alleine entscheiden, ob Ihr wirklich spenden wollt, oder eben nicht.

Mehr Informationen gibt es hier:
DKMS
BLuT e.V.

Das ganze ist erst einmal für den Spender kostenlos. Aber natürlich muss irgendwer dafür bezahlen. Eine Typisierung kostet in etwa 50-60 Euro. Die DKMS und auch BLuT e.V. finanzieren sich über Spenden.
Wir alle kaufen uns immer mal wieder irgendwelche Sachen, die wir haben wollen aber nicht unbedingt brauchen. Statt dem nächsten Ding, das verstaubt: Spendet doch mal einen kleinen (oder großen) Betrag.

Hier:
DKMS Geld spenden
BLuT e.V. Geld spenden

Wie geht es weiter?

Für mich zunächst einmal ganz einfach: Ich lasse mir ein bisschen frisches Blut abnehmen. Das wird dann von einem Kurier direkt in das Labor gebracht und untersucht. Genauso, wie das Blut von den anderen potentiellen Spendern.
In ein paar Wochen wissen wir dann mehr. Komme ich als Spender wirklich in Frage, muss ich mich noch entscheiden, wie die Stammzellen entnommen werden sollen. Aber dazu mehr, falls es so weit kommen sollte. Auf jeden Fall halte ich Euch hier und auf den üblichen Kanälen auf dem Laufenden.

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Location Curation startet in Frankfurt: @WeAreFFM

Letzte Woche war mal wieder Webmontag Frankfurt. Sogar der 40., wenn man es genau nimmt. Einen Rückblick hat Stefan Evertz bei Brandwatch geschrieben.

Eine der Vortragenden war die von mir überaus geschätzte und gemochte Romy aka @snoopsmaus.

Romy hat uns das Thema Location Curation am Beispiel von @WeareHH vorgestellt. Es gibt es alle Vorträge als Video.
Kurz danach kam dann noch Alexander Schnapper auf die Bühne. Und er hatte das nächste Location Curation-Projekt im Gepäck: @WeAreFFM. Wie es der Name schon sagt, geht es diesmal um Frankfurt.

Was ist Location Curation, was ist @WeAreFFM und was soll das alles? Ich habe Alex mal ein paar Fragen zu seinem neuen Projekt gestellt. Weiterlesen →

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Die Welt der DB – Die Vielfalt der Bahn im Miniatur-Format

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Eines vorab: Dieser Beitrag dreht sich um die Deutsche Bahn. Wer mich ein wenig kennt, weiß: Ich bin selbst Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Der Beitrag stellt meine persönliche Meinung zu dem Thema dar und stimmt nicht unbedingt mit der Meinung meines Arbeitgebers überein.

Um was geht es also? Es geht um eine neue Facebook-Kampagne der Deutschen Bahn. „Die Welt der DB“ wird am nächsten Mittwoch, dem 15.08., starten. Der Name lässt es schon vermuten: Die Kampagne soll helfen, die Welt der Deutschen Bahn abzubilden und bewusster zu machen. Um über die neue Kampagne zu informieren saßen wir (drei Blogger, drei Mitarbeiter aus dem Social Media-Team der DB und Thilo Specht der PR Agentur Burson-Marsteller) in Frankfurt zusammen.

Die DB ist mehr, als nur die roten und weißen Züge

Wenn ich bei einer Party sage, dass ich bei der DB arbeite, kommt meist die erste Anmerkung zu verspäteten Zügen oder ähnliches. Das die Deutsche Bahn aber viel mehr macht, als nur die Züge zu fahren (die übrigens gar nicht immer zu spät sind), ist den meisten nicht bewusst. Ich selbst arbeite zum Beispiel bei DB Training. DB Training ist der Qualifizierungs- und Beratungsdienstleister der Deutschen Bahn. Das klingt kompliziert, ist es aber gar nicht. Wir bieten bei DB Training Ausbildung, Weiterbildung und  Beratung. Das machen wir mit ca. 800 Mitarbeitern und an Standorten in ganz Deutschland. DB Training ist nur eines von vielen Beispielen, was die DB alles macht, außer Züge zu fahren. Weiterlesen →

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Social Media Statistiken: Die Fußball-Bundesliga, Instagram, Google+ und Facebook

Da nimmt man sich vor, mal wieder mehr zu bloggen. Und dann kommt es 1. anders und 2. als man denkt. Zumindest hier passiert ja im Moment nicht so viel. Das liegt zum einen einfach an der fehlenden Zeit, zum anderen an einem meiner Projekte – Social Media Statistiken.

Hier versuche ich die wachsende Besucher-Schar mit einigen aktuellen Artikeln zu beglücken. Im Moment finde ich pro Tag ein bis zwei interessante Infos, die hier thematisch passen würden und wir kommen gar nicht zum „wegarbeiten“. Schließlich sind wir alle auch noch irgendwo Arbeitnehmer oder Unternehmer. 🙂

Trotzdem möchte ich Euch hier schnell mal die letzten Posts empfehlen, die wir drüben auf Social Media Statistik geschrieben haben:

  1. Wie haben sich die Fußbal-Bundesliga-Clubs eigentlich letzte Saison auf Facebook geschlagen?
    Wenn man nach den Fans geht, hat der FC Bayern München klar die Nase vorn. Mit über 4 Mio. Fans ist die Seite unangefochten die größte. Der BVB belegt hier nur Platz zwei. Wenn man sich allerdings den Dialog anschaut, ist es schon etwas ganz anderes: Hannover 96 antwortet verhältnismäßig auf die meisten Fan-Beiträge. Vier Mannschaften lassen ihre Fans sogar gar nicht – bzw. nur als Kommentatoren der Beiträge zu Wort kommen. Alles gibt es in dem Artikel:  Die Fußball-Bundesliga-Clubs auf Facebook
  2. Instagram hat jetzt über 80 Millionen Nutzer
    Die Foto-Community, bei der man seine Bilder mit lustigen Filtern überdecken kann, hat jetzt schon 80 Millionen Nutzer. Und das, obwohl am 01.05. erst die 50 Mio. Nutzer-Grenze geknackt worden war. Christian Buggisch hat noch einen schönen ergänzenden Text dazu geschrieben, wie er Instagram sieht.
  3. Google Plus ist keine Geisterstadt – 250 Mio. Nutzer, davon 75 Mio. täglich aktiv
    Google+ wird immer mal wieder gerne als „Geisterstadt“ bezeichnet. Glaubt man den aktuellen Zahlen von Google ist es das aber keinesfalls: 250 Mio. Mitglieder zählt das Netzwerk bereits. Und 75 Mio. Nutzer sind täglich auf Google+ aktiv.
  4. Wer noch eine Statistik lesen will, die wir noch nicht aufgegriffen haben: Thomas Hutter zu aktuellen Zahlen auf Facebook
    Facebook baut seine Nutzer-Zahlen weiter aus – das sind die guten Nachrichten, ganz im Gegensatz zum desaströsen Aktien-Kurs und den Verlusten, die Facebook im ersten Halbjahr gemacht hat.

So, genug Werbung in eigener Sache. Ich wollte Euch nur mal kurz mitteilen, warum hier im Moment weniger passiert. 🙂

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Bit.ly erfindet sich neu – Bitmarks im Fokus

bit_ly

Der sehr bekannte Linkshortener Bit.ly hat gestern new bit.ly vorgestellt.

Bit.ly hat auf Twitter, der Plattform, die bit.ly erst groß gemacht hat, in letzter Zeit ein Problem bekommen. Zunächst hat Twitter im Juni 2010 seinen eigenen Link-Kürzer t.co eingeführt. Im Oktober 2011 dann war es so weit: Twitter hat seinen eigenen Link-Kürzer kurzerhand über alle Links gestülpt. Selbst wenn jemand fortan seinen Link mit bit.ly gekürzt hatte, wurde er von Twitter auch in einen t.co-Link umgewandelt.

Für Webseiten-Betreiber und natürlich auch für Twitter hatte das einen großen Vorteil: Durch den einheitlichen Referrer wurde in den Analyse-Programmen der Traffic, der über Twitter kommt, endlich eindeutig messbar.

Bit.ly hatte dadurch allerdings auch ein Problem: Wofür sollte ein Nutzer, der sich für die Statistiken nicht so sehr interessiert, noch bit.ly nutzen. t.co hat die eigentliche Aufgabe, das Link kürzen, ja für den Nutzer übernommen.

Allerdings hatte ich subjektiv nicht den Eindruck, dass sehr viele Nutzer auf bit.ly verzichtet haben. Wir Menschen sind halt doch neugierig und wollen wissen, wie viele Leute auf einen Link geklickt haben, den wir geteilt haben. Nebenbei bietet bit.ly mit bit.ly pro auch noch die Möglichkeit eine eigene Short-URL einzurichten. So habe ich auch zwei eigene Short-URLs über bit.ly pro: nkirch.de und somest.at (für socialmediastatistik.de). Weiterlesen →

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Wie schon zur letzten Bundesliga-Saison gibt es auch zur Europameisterschaft 2012 ein kleines Tippspiel.

Angelegt hat die #tweuro2012, glaube ich, Daniel Rehn. Oder?

Wer mitmachen möchte, kann sich einfach bei der Tipprunde bei Kicktipp.de anmelden und dort teilnehmen. Wer gleichzeitig auf Twitter ist, kann Tweets hierzu am besten unter dem Hashtag #tweuro2012 absetzen. 🙂

Also: „hopp, hopp und anmelden„!

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Aufruf zur Blogparade: Wie sieht das Lernen im Jahr 2020 aus?

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Mit dem Thema Aus- und Weiterbildung habe ich mich hier ja schon ein paar Mal beschäftigt. So zum Beispiel bei meinem Beitrag zur Blogparade „Social Learning“ und in der Zusammenfassung des Gabal Impulstages „Social Media und Weiterbildung“.

Heute soll es einmal nicht zwangsweise um Social Media und Bildung gehen. Bzw. nicht nur.
Mich interessieren Eure Visionen: Wie sieht das Lernen im Jahr 2020 aus? Dabei geht es mir nicht nur um die Erwachsenenbildung, sondern auch um die Schule und die berufliche Ausbildung.

Um ein möglichst großes Gesamt-Bild über Eure Visionen zu bekommen, starte ich hiermit diese Blogparade. Jede(r), der seine Gedanken aufschreibt und bis zum 29.06.2012 auf diesen Artikel verlinkt, nimmt automatisch teil. Am Ende schreibe ich natürlich noch eine Zusammenfassung über alle Beiträge.  Weiterlesen →

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