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Experiment: Elternzeit in Teilzeit

Elternzeit Teilzeit Kindergeburtstag

Über Elternzeit wurde in den letzten Wochen und Monaten ja viel gesprochen. Ob im Zusammenhang mit Elterngeld Plus oder im Zusammenhang mit Kündigungen direkt nach der Elternzeit. Als vor etwas mehr als einem Jahr mein Sohn geboren wurde, stand für mich von Anfang an fest, dass ich Elternzeit nehmen werde. Das klingt vielleicht kitschig – aber die Kleinen werden einfach zu schnell groß.

Ursprünglich war geplant, dass ich die Lebensmonate (was ein schöner Begriff) 13 und 14 komplett zu Hause bleibe. Aber meist kommt es ja anders als man denkt. 🙂

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Personal Branding über alles?

Heute wurde ein Artikel geradezu durch meine Facebook- und Twitter-Timeline „gespült“: Romy Mlinzk hat für Lead Digital einen Artikel mit dem Titel „Der Kleinmädchentraum zerstört Ihre Marke“ geschrieben. In dem Artikel geht es um Personal Branding – genau genommen um Markenbildung von Frauen. Romy sagt in dem Artikel unter anderem:

„Hat man sich erst einmal einen Namen gemacht und sich erfolgreich über diverse Kanäle bis hin zur eigenen Website und/oder Blog etabliert, ist man eine Marke. Da frage ich mich in letzter Zeit, warum so viele erfolgreiche Frauen dies unbedingt zerstören wollen, nur um einen Kleinmädchentraum zu leben?“

Es geht um Frauen, die mit einer Hochzeit den Namen ihres Ehemanns übernehmen – und damit ihren Mädchennamen/Geburtsnamen/Ledignamen (sucht Euch was aus :-)) ablegen. Damit würde Frau, so Romy, „sich (also die Marke)“ selbst aufgeben. Sie vertritt in dem Artikel die Ansicht, dass das Annehmen eines anderen Nachnamen bei Frauen, die im Bereich Social Media unterwegs sind, ein Fehler ist.

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SEO-Tool Seitwert testen und iPad Mini gewinnen

SEO-Tools gibt es ja wie Sand am Meer. Egal ob Plugins/Tools für WordPress oder Tools, die bei der Onpage und Offpage-Optimierung helfen (wollen). Eines dieser Tools ist auch Seitwert (Affliate).

Ähnlich, wie Sistrix mit Sistrix Smart bietet Seitwert auch ein Tool mit sehr geringem Funktionsumfang kostenlos an. Den so genannten Seitwert-Check. So bin ich 2011 auf Seitwert aufmerksam geworden. Seitdem habe ich dort einen kostenlosen Account. Eigentlich immer mehr aus Spaß. Ich bin bestimmt kein SEO-Experte, aber es macht mir Spaß die vereinfachten Daten bei Seitwert im Auge zu behalten.

Natürlich können die bezahlten Pakete bei Seitwert deutlich mehr, als das kostenlose Paket. Z. B. hat man beim kostenlosen Paket keine Historie über die Entwicklung der Metriken.

Den bezahlten Seitwert-Monitor gibt es ab 6,95€/Monat. Allerdings ist die Laufzeit immer sechs Monate. Damit ist Seitwert deutlich billiger, als Profi-Tools wie Sistrix (100€/Monat). Allerdings ist Sistrix wirklich ein sehr, sehr umfangreiches Tool, das nicht Umsonst von vielen Profis verwendet wird.

Man kann alle drei Seitwert-Pakete 30 Tage lang kostenlos testen. Und im Moment gibt es noch eine Besonderheit: Wer bis zum 31.10.2013 eines der Pakete testet, hat die Chance ein iPad Mini zu gewinnen.

Hier geht’s direkt zur Anmeldung. (Affiliate-Link)

Für 6,95€ bekommt man zum Beispiel folgende Funktionen:

  • Eine Domain überwachen (Traffic, verschiedene Metriken)
  • 10 Keywords überwachen (Positionierung in den organischen Suchergebnissen)
  • 50 Website-Checks am Tag
  • 40 Seiten im Dashboard
  • 10 On-Page-Analysen / Tag
  • 10 Off-Page-Analysen / Tag
  • 10 Backlink-Checks / Tag

Das sind schon eine Menge Funktionen für 6,95€ pro Monat. Daher habe ich mich auch entschieden, dieses Paket noch einmal zu testen für die nächsten sechs Monate. Ich werde über meine Erfahrungen dann natürlich berichten.

Seitwert - SEO Monitoring ab 6,95€

Seitwert bieten aber natürlich auch noch ein bisschen umfangreichere Angebote. So z.B. die Seitwert-Analyse. Diese wird manuell vorgenommen und enthält konkrete Verbesserungsvorschläge für die entsprechende Webseite. Das kostet dann natürlich auch ein bisschen mehr: Mit 299€ ist man dabei. Aber über das Partnerprogramm von Seitwert gibt es bis Ende des Jahres noch einen 50€ Gutschein:

Gutschein über 50 Euro für das Produkt Seitwert-Analyze.
Somit kostet die Profianalyse im Aktionszeitraum nur 249,- Euro.
Gültig bis 31.12.2013 23:59:59 – Mindestbestellwert 0.00 Euro
Wert: 50 Euro – Gutschein-Code W400DF99A

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Soziale Empfehlungen bei Google-Werbung: In Deutschland nur nach Opt-in

Google soziale Empfehlungen

Google wird zum 11. November seine Nutzungsbedingungen überarbeiten. Im Rahmen dessen wurden und werden die Nutzer relativ stark darauf aufmerksam gemacht. Ein Punkt, der klarer gemacht werden soll: Wie Namen und Profilbilder aus Google+-Profilen in Werbung verwendet werden können.

Vorgestern hatte ich in einem ersten Artikel zu der Thematik noch gefragt: „Soziale Empfehlungen bei Google – Opt-in oder Opt-out?. Wie angekündigt habe ich mit der Google-Pressestelle Kontakt aufgenommen und die Antwort von dort war klar: In Deutschland war und ist diese Einstellung opt-in.

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Soziale Empfehlungen bei Google – Opt-in oder Opt-out?

Google hat angekündigt, dass die Nutzungsbedinungen für die Google Dienste zum 11. November 2013 geändert werden. Es geht Google vor allem um einen Punkt in den Nutzungsbedingungen: Es wird erläutert, wie Name und Foto von Google-Nutzern in Google-Produkten erscheinen können. Es geht also unter anderem um die Anreicherung von Werbung mit sozialen Elementen. Das ist etwas, was wir von Facebook schon lange kennen  – bei Google ist es aber neu.

Eine Sache ist aber nicht klar: Handelt es sich um ein opt-in (sprich die Nutzer müssen es aktiv auswählen, wenn Sie das wollen) oder um ein opt-out (die Einstellung wäre zunächst für alle Nutzer aktiviert und müsste deaktiviert werden). Die Meldungen hierzu unterscheiden sich in Blogposts und anderen Beiträgen.

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Google+: Top oder Flop? Für Unternehmen noch viel Spielraum!

Bildquelle: albdruck (flickr), Lizenz: CC BY-SA 2.0

Bildquelle: albdruck (flickr), Lizenz: CC BY-SA 2.0

In den letzten Wochen gab es zwei Artikel zum Thema Google+ Top oder Flop, die beide eine relativ große Aufmerksamkeit erzielten. Zum einen führte Martin Weigert auf netzwertig.com aus, dass Googles Netzwerk aus seiner Sicht mehr als drei Jahre nach dem Start ein Flop ist. Dem entgegnete Luca Caracciollo bei t3n, warum Google+ doch kein so großer Flop ist.
Meine Meinung dazu ist nicht eindeutig. Aber eine Sache ist meiner Meinung nach eindeutig: Für Unternehmen könnte Google noch einiges tun um das Leben auf Google+ angenehmer zu machen. Weiterlesen →

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Das richtige WordPress-Theme finden – z.B. bei Elmastudio

Wenn man ein neues Blog startet oder seinem Blog ein neues „Gesicht“ geben möchte, steht man ganz schnell vor der Frage: Welches Theme nehme ich, will ich Geld dafür ausgeben oder nehme ich ein kostenloses?

Bei WordPress-Blogs hat man tatsächlich die Qual der Wahl – egal ob kostenfrei oder für kleines Geld. Da hilft es, sich zunächst die richtigen Fragen zu stellen und so die Komplexität zu reduzieren bzw. die Entscheidung vorzubereiten. Man kann die Komplexität natürlich auch durch eine Anbieter-Eingrenzung reduzieren. Das war meine Wahl für dieses Blog. 🙂

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Alles neu macht der August

Ich habe in letzter Zeit nicht sehr viel gebloggt. Weder hier, noch auf meinem anderen Blog, Socialmediastatistik.de. Die Gründe hierfür sind verschieden – und ich habe den Vorteil, dass ich mich dafür nicht rechtfertigen muss. 🙂

Trotzdem oder genau deswegen, gibt es hier auf dem Blog ein paar Neuigkeiten und demnächst voraussichtlich auch wieder ein paar neuere Posts.  Weiterlesen →

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Gedanken zu „Deutschlands Blogger“ – ein Projekt auf Facebook

Am Wochenende dürften viele Blogger eine Meldung auf Facebook erhalten haben à la „XY hat Dich zur Gruppe Deutschlands Blogger: ein Projekt hinzugefügt.“.

Bei mir war es am Sonntag auch soweit.

1.296 Mitglieder zählt die Gruppe mittlerweile (Stand 22.04., 07:29 Uhr). Das sind eine Menge Menschen. Erst recht, wenn man bedenkt, dass es die Gruppe erst seit gestern gibt.

Worum geht es eigentlich?

Die Gruppe wurde von dem sehr geschätzten Daniel Rehn gegründet. Es geht darum, dass Luca Hammer auf Basis einer Facebook-Gruppe die Verbindungen innerhalb der deutschen Blogosphäre visualisieren möchte.

Das hat Luca bereits für Österreich gemacht, was Daniel inspirierte, das Projekt auch für Deutschland zu starten.

Dabei werden die Verbindungen der Gruppenmitglieder untereinander auf Facebook visualisiert. Die Grundannahme ist: Die Vernetzung von Bloggern findet mittlerweile verstärkt auf Facebook statt. Das ist aber, wie Luca nicht müde wird zu betonen nur ein erster, weil einfach umzusetzender, Schritt.

Noch viel besser kann das Daniel selbst erklären.

Privatsphäre-Einstellungen und Opt-In…

Das die Gruppe so schnell wachsen konnte, hängt auch mit einer Eigenheit von offenen Facebook-Gruppen zusammen. Klickt ein bestehendes Mitglied der Gruppe auf „Personen zur Gruppe hinzufügen“, wird keine Einladung an die Person versendet. Sie wird direkt und ohne Zustimmung der Gruppe hinzugefügt.

Bei der Update-Geschwindigkeit der Grafik von gestern wäre ein neues Mitglied innerhalb weniger Stunden mit ihren/seinen Verbindungen auf der Grafik sichtbar. Und das ggf. ohne, das die betreffende Person etwas davon mitbekommen muss. Man stelle sich vor, eine hinzugefügte Person ist im Urlaub & lässt das Smartphone aus (oder hat kein Internet). Dann merkt die Person ggf. erst nach ein/zwei Wochen, was da los ist.

Dieses Vorgehen haben schon diverse Mitglieder bemängelt. Unter anderem Alexander Schnapper:

20130422-185809.jpg

Mich persönlich stört es erst einmal nicht. Ein Opt-In wäre natürlich schöner, z.B. über eine Facebook-App. Aber das wäre natürlich auch aufwendiger.

Privatsphäre-Einstellungen

Wenn ich die Systematik richtig verstanden habe, greift das verwendete Tool auf die öffentlichen Freundeslisten der Gruppenmitglieder zu.
D.h. nur von Personen, die ihre Freundeslisten öffentlich gemacht haben, werden die Verbindungen angezeigt.

Einen Haken hat die Sache aber noch: Soweit ich weiß, reicht es, wenn ein Teil der Verbindung seine Freundesliste öffentlich hat. D.h. Person A hat die Freundesliste verborgen, ist aber mit Person B, C, und D befreundet, die ebenfalls Mitglied der Gruppe sind. Diese Personen haben ihre Freundesliste auf „öffentlich“ gestellt. Dann würde Person A mit diesen drei Verbindungen in der Grafik auftauchen.

Dieses Vorgehen halte ich (wenn es denn der Realität entspricht) für nicht sehr glücklich. Wenn die eine Person offensichtlich nicht möchte, dass ihre Verbindungen nicht öffentlich sind, sollte das auch respektiert werden. Das ist aber wieder ein Problem von Facebook. Dort kommen die Daten ja schließlich her.

Fazit

Ich finde die Visualisierung durchaus spannend. Auch wenn noch viele Denkfehler und Unzulänglichkeiten enthalten sind, ich finde es spannend. Und die Probleme sind ja auch bei den Machern bekannt. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

Zu den oben beschriebenen Aspekten: Auch diese Probleme sind den Machern ja durchaus bewusst. Vielleicht findet sich ja irgendwann eine Lösung, die das ganze als Opt-In umsetzt. Im Moment ist das nur ein Spaß/Wochenendprojekt und das sollte man nicht außer Acht lassen.

Vielleicht bietet die Gruppe aber ja noch ganz ungeahntes Potential für die Zusammenarbeit der Blogger in Deutschland. 🙂

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In eigener Sache: Interview zum Thema Markenbotschafter bei Randstad Professionals

Markenbotschafter waren ja schon einmal Thema bei mir hier im Blog. Mein Fazit damals war: Jedes Unternehmen sollte sich über Markenbotschafter freuen, die loyal zum Arbeitgeber stehen. Das ist die beste Ausgangslage für eine langfristige Bindung und die beste Werbung für ein Unternehmen z.B. als Arbeitgeber.

Genau dieses Thema hat jetzt Christian Dingler für Randstad Professionals aufgearbeitet: „Markenbotschafter im Einsatz für das Recruiting„.

Hierzu hat er unter anderem Karsten Sauer und mich interviewt. Wir stellen das ganze ein bisschen aus unserer Erfahrung als Markenbotschafter für die Deutsche Bahn dar – das sind wir übrigens nicht per Dekret oder Arbeitsvertrag. Wir sind irgendwie dazu geworden. Und das kann jeder sein – egal ob auf dem Grillfest oder in sozialen Netzwerken. 🙂

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